Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach: das letzte Verfahren wird wohl endlos

Wie aus der NZZ vom 14. September 2018 zu erfahren war, hängt der Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach noch von einer einzigen Einsprache ab. Diese hat es aber in sich.

Wie aus dem Artikel hervorgeht, fordert ein Hausbesitzer in Rickenbach bei Ottenbach Änderungen am Projekt, welche rechtlich aber vermutlich nicht haltbar sind. Seine Liegenschaft ist direkt durch einen Kreisel und die Strasse selbst betroffen. Er fordert nun unter anderem besseren Lärmschutz und auch eine Verlegung des vorbeifliessenden Baches.

Seine Chancen vor dem Zürcher Verwaltungsgericht werden als gering angesehen. Bei einer Ablehnung ist aber von einem Gang ans Bundesgericht auszugehen. Dies würde den Bau des Autobahnzubringers sicher um weitere Jahre verzögern. Oder wie es die NZZ formuliert: „Dann würde die fast unendliche Geschichte dieser Strasse noch um ein Kapitel länger.“

Auch die „IG Sicherer Schulweg“ hat den Artikel auf Facebook kommentiert:

Zum Artikel aus der NZZ

Webseite zum Autobahnzubringer beim Tiefbauamt Zürich 

Foto: Tiefbauamt Zürich, Visualisierung Bickwil

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