Spielgruppen Obfelden: Von der Spielgruppe in den Kindergarten

Neuigkeiten für 2018/2019

Für das neue Spielgruppen Jahr 2018/2019 gibt es am Montag- und Donnerstagnachmittag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr noch freie Plätze. Im Angebot der Spielgruppen Obfelden wird die English Playgroup nicht mehr angeboten.

Weitere Informationen zur Spielgruppe

Von der Spielgruppe in den Kindergarten

Text von Maja Micanovic

Entwicklungsgerecht und erdenklich simpel „Kindergartenvorbereitung“ à la Spielgruppe: Ankommen, Freispiel, Znüni, Freispiel. Zum Schluss ein bis zwei freiwillige Kreis- oder Bewegungsspiele, Abschlusslied – das ist es. Die Kinder können sich am besten entwickeln, gefordert und gefördert werden, wenn die Angebote der Spielgruppe mit dem kindlichen Entwicklungsstand zusammenpassen. Die beste Vorbereitung auf den Kindergarten und Schule ist, wenn ein Kind ausgiebig gespielt hat.

Schon viele Wochen vor den Sommerferien ist der erste Kindergartentag ein grosses Thema. Nicht nur für die Spielgruppenkinder sondern auch für die Eltern.“Freusch dich uf de Chindsgi?“ Diese viel gestellte Frage ist manchmal schon fast zu viel für ein Kind, das den Kindergarten noch gar nicht kennt. Gemischte Gefühle bei einem Neubeginn sind völlig normal und es ist wichtig, mit seinem Kind authentisch zu sprechen und es ihm klarzumachen. Das Kind kann so seine eigenen Gefühle besser einordnen. Die Kinder haben auch ein feines Gespür für die Empfindungen der Eltern, daher ist es wichtig, dass Eltern positive Signale aussenden und sich mit dem Kind freuen, dass es bald bereit für den Kindergarten ist. Auch selbst wer nicht mit allem einverstanden ist: Geben sie dem Kindergarten und ganz besonders der Kindergartenlehrperson eine Chance, das hilft dann auch ihrem Kind.

Die Leiterinnen der Spielgruppe Rägeboge stehen für die Bedürfnisse und Rechte der Kinder ein, halten fest an der Spielgruppenpädagogik und tun alles, um die Kinder und Eltern zu stärken. Gute Elternzusammenarbeit schafft Brücken und Vertrauen, baut Ängste ab und hilft beim gegenseitigen Verständnis. Der Spagat zwischen dem natürlichen Entwicklungsplan eines Kindes und den gesellschaftlichen Anforderungen ist eine der grössten Herausforderungen – nicht nur für uns Spielgruppenleiterinnen.