Gemeinderatskandidat Peter Weiss: «viel Elan und Zeit für eine Herausforderung»

Für die Gemeinderatswahlen vom Sonntag, 27. September 2020 treten Peter Weiss und Ralph Kleiner zur Wahl an. obfelden.info hat die beiden Kandidaten befragt. Nachfolgend lesen Sie die Antworten von Peter Weiss. Das Interview mit Ralph Kleiner finden Sie ebenfalls online.

Können Sie sich kurz beschreiben?

Peter Weiss, Jahrgang 1960, seit 16 Jahren wohnhaft in Obfelden mit meiner Familie, verheiratet mit Jana Weiss, 2 erwachsene Kinder.
Ausbildung als Betriebsökonom HWV, berufliche Unabhängigkeit seit 1996 mit der eigenen Firma, Projekte im Finanzbereich. Seit 2 Jahren früh-pensioniert und viel Elan und Zeit für neue Herausforderungen.

Welchen Bezug haben Sie zu Obfelden?

Obfelden ist für mich und die ganze Familie ein fast perfektes Zuhause! Eine gute Sport-Infrastruktur, Schulen direkt nebenan, viele attraktive Vereine (ich war 10 Jahre im Karate mit dabei), viele freundschaftliche Kontakte im Dorf.

Was gefällt Ihnen in Obfelden? Was möchten Sie verbessern?

Obfelden liegt naturnah auf dem Lande und ist gut erschlossen mit allen Verkehrswegen. Die ruhige und sonnige Südhanglage macht unser Dorf zu einem sehr wertvollen Standort. Ich setze mich dafür ein, dass auch die Anwohner der Dorfstrasse in Zukunft ihren Balkon oder Sitzplatz mit deutlich weniger Lärm und Gestank geniessen können.

Welche Parteien unterstützen Ihre Kandidatur?

Grünliberale und SP

Was ist Ihre Motivation Gemeinderat in Obfelden zu werden?

Ich bringe frischen Wind in unsere Gemeindepolitik: Nach erfolgreichem Abschluss aller meiner Projekte im Geschäftsleben bin ich bereit, meine gewonnene freie Zeit für den Einsatz als Gemeinderat in Obfelden einzubringen. Besonders wichtig sind mir die Förderung der erneuerbaren Energien, die Nachhaltigkeit bei Bauprojekten sowie die Unterstützung des lokalen Gewerbes und der Vereine.

Was sehen Sie als die grösste Herausforderung für die Gemeinde Obfelden in den nächsten Jahren?

Es gibt neben der aktuellen Corona-Herausforderung 2 grosse Projekte, welche ich mit vollem Elan unterstütze: Nach dem Bau des Autobahnzubringers wird unsere Dorfstrasse verkehrsberuhigt – machen wir das Beste daraus für unsere Schulkinder, Velofahrer und Anwohner. Im Postareal steht die Weichenstellung kurz bevor – ich unterstütze die Entstehung eines Dorfzentrums, hoffentlich mit einem Restaurant und mit altersgerechten Wohnungen.

Das Interview wurde schriftlich geführt. Vielen Dank!